Formel 1 - Super Aguri-Demo in Japan
Alles wird verkauft
Motorsport-Magazin.com - Am Dienstag gab Aguri Suzuki in Japan das Ende von Super Aguri bekannt. Jetzt übernehmen die Insolvenzverwalter das Zepter in der Fabrik in Leafield. Das ist dort kein unbekanntes Bild: schon nach dem Aus von Arrows wurden die Überbleibsel des Teams dort verkauft. Der Plan sieht vor, das gesamte Team an einen Käufer zu verkaufen, der einen F1-Einstieg oder ein anderes Motorsportengagement plant. Angeblich soll es bereits mehrere Anfragen geben. In Japan versammelten sich derweil Fans mit Super Aguri-Flaggen vor dem Honda-Hauptquartier in Aoyama, um gegen die Schließung des Teams und für den Arbeitsplatz ihres Helden Takuma Sato zu demonstrieren.
Schlagwörter:
Super Aguri, Aguri Suzuki, Insolvenzverwalter, Verkauf, Leafield, Honda, Demonstration
7 Leser-Kommentare

am 09. Mai um 12:31 Uhr
ceniza: Ecclestone
hat null Mitleid, Er freut sich sogar, dass die anderen teams jetzt mehr platz haben. Irgendwann wird es dann aber auch langweilig, wenn die teams immer weniger werden.

am 08. Mai um 11:44 Uhr
viste: genius-2k6@
du darfst die schreibfehler von luixxiul@ nicht so ernst nehmen. Wenn man genau hinguckt, steht da: "..aus japan". Höchstwahrscheinlich ist er ein japaner der sich bemüht deutsch zu schreiben. Find ich klasse.

am 08. Mai um 11:13 Uhr
luixxiul:
Naja..., es wird sowieso ein Honda-Boycott passieren können, wie nachdem Honda Sato aus dem Team verlassen gemacht hat (im 2005 oder so?). Mindestens würde ich BMW kaufen;) Oder vielleicht hatte das Team gedacht, es wird nicht passieren, da der andere Japaner, Nakajima, gute Leistung in diesem Season zeigt.

am 08. Mai um 10:32 Uhr
Formulaone: @genius
Volle Zustimmung. Super Aguri war offziell ein eigenständiges Team, daher konnte man froh sein, dass man überhaupt von Honda so oft und umfangreich unterstützt wurde. @luixxiul: Fry ist bei, Honda-Team für das gesamte Marketing, Finanzen und Medienarbeit zuständig, während Ross Brown sich eher auf das technische und die Arbeitsabläufe im Team konzentriert. Fry hat also durchaus eine Funktion. Und wenn ich mir den Aufwärtstrend bei Honda anschaue, kann diese Arbeitseinteilung von Brawn und Fry nicht so schlecht sein.

am 08. Mai um 08:07 Uhr
genius-2k6:
Der Typ heißt Fry nicht Fly ... und es war die Weigl Group. Abgesehen davon finde ich es ziemlich heftig, dass nur gegen Nick Fry geschossen wird. Super Aguri war ein Tod auf raten. Die hätten nächstes Jahr sowieso ein riesen Problem gehabt, weil der Technologietransfer von Honda dann nämlich Verboten ist. Aus dem gleichen Grund steht auch Torro Rosso zum verkauf. Das es unter dieser schlechten Zukunftsaussicht schwer ist, einen neuen Investor zu finden, ist doch klar. Wenn man einen Schuldigen sucht, dann sollte man bei SS United anfangen. Schließlich hat mit deren Vertragsbruch alles angefangen.

am 08. Mai um 00:02 Uhr
luixxiul: aus japan
Hätte Nick Fly die Verhandlung zwischen Aguri und Wygle nicht interferiert, würde es nicht passieren. Ich hab gar keine Ahnung, warum Nick Fly als CEO bleiben sollte.
Ross Brown hat bisher ganz stark bei dem Team gearbeitet und das Team hat fortgeschritten, egal ob Fly etwas gemacht habe oder nicht.

am 07. Mai um 18:07 Uhr
ceniza: Kein japaner
sollte mehr einen Honda kaufen....














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